Zum Gedenken

Ausstellung zu Ehren von Prof. Georg Brenninger in Velden

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Zum 30-jährigen Todestag des Veldener Professors gibt es am Sonntag, 18. November, eine Gedenkausstellung.

Velden - Viele seiner Kunstwerke hat Professor Georg Brenninger zu seinen Lebzeiten seinem Heimatort, dem Markt Velden geschenkt. Dazu gehören die Brunnen am Marktplatz, eine Stele mit den „Brenninger-Tauben“, Raphael und Tobit vor dem Kindergarten, vor allem aber der mächtige Apoll am Eingang zum Marktplatz. 

Mit Recht kann sich der Markt Velden somit „Freilichtmuseum Georg Brenninger“ nennen. Seine letzte Ruhestätte fand Georg Brenninger schließlich auf dem Friedhof in Velden, wo an seinem Grab die eindrucksvolle Figur des Betenden zu sehen ist. Am 13. November jährt sich zum 30. Mal sein Todestag. Dies nimmt der Heimatverein Velden gemeinsam mit dem „Freundeskreis Georg Brenninger“ zum Anlass, einen Gedenkakt zu veranstalten. 

Vorgesehen ist dafür Sonntag, 18. November. Beginn ist um 14.30 Uhr im Schuberteck bei der Gedenktafel nahe seines Geburtshauses. Dort sind auch einige Bildnisse zu sehen, die sonst nicht öffentlich ausgestellt sind. Mit einem Glas Sekt erwartet der Heimatverein die Teilnehmer. 

Nach den Grußworten der Vorsitzenden des Heimatvereins, Brgitte Wutzer, und des Bürgermeisters, Ludwig Greimel, wird Hans Kratzer einen kurzen Überblick über Werk und Bedeutung des Künstlers geben. Eduard Poschinger führt dann an einem Teil der Kunstwerke entlang durch den Markt zum Friedhof. Dabei wird vor allem auf die neu aufgestellte Figur der Muse an der Kinderkrippe hingewiesen. Am Grab des Künstlers wird der Gedenkakt beschlossen. sts

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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