Schluss mit lustig

Die närrische Zeit ist vorüber - Falkonia zieht positive Bilanz

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Den Schlüssel hat er bereits wieder bekommen, jetzt noch das Geldbeutelwaschen: Markt Schwabens Bürgermeister Georg Hohmann ist auch diesmal am Marktbrunnen dabei - am Ende des Faschings.

Mit dem Geldbeutelwaschen und der Rückgabe des Rathausschlüssels ist das Faschingstreiben in Markt Schwaben heute endgültig zu Ende. 

Markt Schwaben – „Ganz ehrlich: Wir sind platt!“ Vorplanen, Helfer organisieren zum Aufbau, Bedienen und Abbauen und vieles mehr – Klaus Neugebauer, Falkonia-Vorstand, kann heute beim Geldbeutelwaschen am Marktbrunnen durchatmen. Und zufrieden sein. Auch in diesem Jahr hat der Faschingsverein in Markt Schwaben wieder für Party in den närrischen Tagen gesorgt.

Die Partynight hätte mehr Besucher vertragen, aber die wollten anscheinend alle auf den Weiber- und Baziball am unsinningen Donnerstag. Dort mussten bereits um 21 Uhr die Türen wegen Überfüllung schließen und so bildete sich eine lange Warteschlange. Wer das Glück hatte im Saal zu sein, den rissen Back to Groove mit. Tanzlaune kam bei der guten Stimmung und Musik von ganz allein auf. „Vor allem“, freut sich Klaus Neugebauer, „hatten alle wieder richtig Spaß. Trotz der vielen Besucher und des Alkohols war die Stimmung einfach immer gut und im grünen Bereich.“ Auch mit dem Besuch beim Faschingstreiben ist die Falkonia zufrieden. Trotz wiederkehrender Schneeschauer füllte sich der Markt Schwabener Marktplatz am Sonntagnachmittag immer weiter. Am Ende tat das Wetter der Stimmung keinerlei Abbruch: Die Besucher feierten und konnten sich an den Ständen der ortsansässigen Vereine mit Essen und Getränken versorgen. Zahlreiche geschminkte Kinder und verkleidete Erwachsene machten den grauen Sonntag bunt.

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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