Schnapsidee

"Bares für Rares": Mann begeht großen Fehler - und muss teuer büßen

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Helmut Georg muss sich am Ende mit nur 350 Euro zufrieden geben.

Ein Satz mit x, das war wohl nix – hieß es für einen Verkäufer in der beliebten TV-Trödelshow. Der kam auf einen unglücklichen Einfall, der ihm am Ende viel Geld kostete.

Er hatte es eigentlich nur gut gemeint – doch am Ende musste Helmut Georg aus St. Katharinen in den sauren Apfel beißen. Doch was war passiert? Der 80-Jährige kam mit einem besonderen Prachtstück in die Sendung – Moderator Horst Lichter geriet bei dessen Anblick sofort in Verzückung.

Besonderer Leuchter sorgt für Verzücken bei Expertise - doch es gibt einen Haken

Dabei handelte es sich schließlich um einen mondänen Leuchter in einer sehr ungewöhnlichen Form. Doch unglücklicherweise kam Georg etwa einem Monat vor seinem TV-Auftritt auf die Idee, dem Leuchter eine niegelnagelneue Grundierung zu verpassen.

Doch dieser gut gemeinte Einfall stellt sich bei der Expertise schnell als großer Flop heraus: Schließlich ist so die eigentliche Grundform des Leuchters sowie sein genaues Alter nicht mehr zu erkennen. Doch mit seiner Geschichte kann er dennoch beim Experten punkten.

Kunstexperte Sven Deutschmanek ist allerdings gerade nicht zum Lachen zumute - er wird immer wieder von der Polizei kontaktiert.

Schließlich verrät der Rheinland-Pfälzer, dass der Leuchter bereits seit 50 Jahren in seinem Besitz sei und er ihn damals von einem Freund abgekauft habe. So fiel auch die Schätzung dementsprechend üppig aus: Bis zu 1.200 Euro könne der Rentner in der Händlerrunde ruhig verlangen.

Auch interessant: In einer Talkshow verriet Horst Lichter erstmals, was hinter den Kulissen der Trödelshow alles abläuft.

Händler reagieren unerwartet - und Georg muss bangen

Doch dort folgt schnell das böse Erwachen: Die Händler zeigen sich anfangs sehr zurückhaltend bei den Geboten, bis sich Walter "Waldi" Lehnertz erbarmt. Dieser gibt Georg 300 Euro für seinen Leuchter – und 50 Euro obendrauf mit folgenden Worten: "Und weil die Expertise so hoch war, gehst du mit deiner Frau auf mich essen." Da musste am Ende sogar Georg schmunzeln.

Lesen Sie auch: "Bares für Rares" bekam sogar schon mal adligen Besuch - doch auch hier reagierten die Händler völlig unerwartet.

jp/Video: Glomex

"Bares für Rares": Die fünf teuersten Schätze aller Staffeln

Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her.
Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her. © Youtube/ZDF
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen.
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen. © Youtube/ZDF
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold.
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold. © Youtube/ZDF
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab&#39s in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro.
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab's in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro. © Youtube/ZDF
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu.
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu. © Youtube/ZDF

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