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Krass: Experte fällt bitteres Urteil in "Bares für Rares"

Das gab's noch nie in "Bares für Rares": Ein Kunstexperte verweigert die Expertise während der Show. Der Grund ist so heikel wie ehrlich.

Er hatte eigentlich schon damit gerechnet, dennoch wollte Asim Lamaa sein Glück in der beliebten TV-Trödelshow probieren – und brachte ein Erbstück seiner verstorbenen Uroma ins Pulheimer Walzwerk mit. Sogleich begutachtete Experte Albert Maier das gute Stück, eine Eule, während sich Moderator Horst Lichter vergnügt mit dem 17-Jährigen unterhielt.

Experte verweigert Expertise in "Bares für Rares" - Trödel statt wertvolle Antiquität

Dieser verriet den beiden, dass er ursprünglich aus dem Libanon stamme und gerade einen Ausbildungsplatz suche. Da käme ein kleines Extra-Geld sicherlich ganz recht. Doch der Experte muss ihn da schnell enttäuschen - er sieht mit seinem geschulten Blick: Das ist keine Antiquität.

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Maiers niederschmetterndes Urteil: Die Eule sei zwar wohl 20 bis 30 Jahre alt – aber nur reine Kaufhausware. Das sähe man bereits daran, dass sie aus Gips gegossen und metallic-silbrig angestrichen worden sei. Wenn er sie verkaufen wolle, bekäme er gerade mal 20 bis 30 Euro – aber zu den Händlern brauche er mit dem Teil nicht gehen.

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Lamaa wirkte niedergeschlagen – dennoch hätte er es schon so kommen sehen, beichtete er gegenüber Lichter und dem Experten. Am Ende blickte er tapfer in die Kamera und erklärte schließlich, dass er das Erinnerungsstück nun behalten und nicht mehr zum Verkauf anbieten wolle.

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jp

"Bares für Rares": Die fünf teuersten Schätze aller Staffeln

Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her.
Ein Meisterstück - so bezeichneten die Kunst-Experten 2017 dieses opulente Sternenarmband aus 750er Gold. Doch obwohl es historisch wirkt, soll es aus den 1960er-Jahren stammen. Die Besitzerin gibt es schließlich schweren Herzens für 3.600 Euro her. © Youtube/ZDF
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen.
Bei dieser Armbanduhr handelt es sich ebenfalls um eine Rarität. Der Grund dafür: Die Breitling Chronomat 808 von 1960 hat eine Fassung aus 18 Karat Gold, mit einem Handaufzugswerk mit 17 Lagersteinen. Am Ende durfte der Besitzer in der jetzigen Staffel für sein Erbstück sage und schreibe 3.600 Euro mit nach Hause nehmen. © Youtube/ZDF
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold.
Diese 10-Dukaten-Goldmünze sorgte 2016 bei den Experten für Staunen - und für die Rekordsumme von stolzen 25.000 Euro. Die seltene österreichisch-ungarische Münze stammt aus dem 17. Jahrhundert und besteht aus 968er Gold. © Youtube/ZDF
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab&#39s in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro.
Diese Schallplatte der Beatles ist ein Unikat - und zwar genau deswegen, weil sie einen Makel hat. Es handelt sich um eine Fehlpressung, auf der der Hit "Here comes the Sun" auf die B-Seite gepresst hätte werden sollen. Stattdessen befindet sich dort jetzt das Lied "Come together". Dafür gab's in der vergangenen Staffel satte 30.000 Euro. © Youtube/ZDF
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu.
35.000 Euro: Über so viel Geld durfte sich der Besitzer des Borgward Isabella Cabriolets freuen. Auktionator Wolfgang Pauritsch schlug in der zweiten Staffel bei diesem seltenen Exemplar ohne zu zögern zu. © Youtube/ZDF

Rubriklistenbild: © Youtube/Videoplanet (Screenshot)

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