Zcash

Revolutionär: Diese Kryptowährung hat Bitcoin bereits DAS voraus

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Bitcoin hat durch eine innovative Kryptowährung mächtig Konkurrenz bekommen.

Ein Entwickler hat eine neue Kryptowährung erschaffen, die Bitcoin in den Schatten stellen soll. Was sie so viel besser kann, erfahren Sie hier.

Ursprünglich hatte Zooko Wilcox die Idee schon verworfen, doch dann hat es sich der Programmierer nochmal anders überlegt: Nach drei Jahren Forschungszeit hatten seine fünf Kollegen und er es endlich geschafft – Zcash war geboren.

Die neuartige Digitalwährung will nun Bitcoin die Poleposition im Krypto-Olymp streitig machen. Nach anderthalb Jahren liegt ihr Kurs immerhin bei etwa 380 Euro. Zum Vergleich: Bitcoin erholt sich gerade wieder von einem Tiefsturz, sein Kurs steht aktuell bei etwa 7.500 Euro.

Zcash vs. Bitcoin: Das soll die neue Kryptowährung besser können

Viel Luft nach oben – aber Wilcox zeigt sich zuversichtlich. Schließlich hat seine Digitalwährung dem Bitcoin angeblich viel voraus – zumindest in Sachen Privatsphäre. "Ich habe es anfangs abgelehnt, etwas wie Zcash zu entwickeln. Ich dachte, das wäre ein Nischenprodukt für Menschen, die sich um ihre Privatsphäre sorgen." Doch dann sei ihm aufgefallen, dass Privatsphäre ein soziales Gut sei, kein individuelles. "Es funktioniert nur, wenn alle davon profitieren können."

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Daher arbeitete er mit Hochdruck an einem Krypto-Coin, der anonyme Zahlungen garantiert. Zwar sei dies von Anfang an ebenfalls von Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto ein Anliegen gewesen, doch Ermittler können anhand der Blockchain Transaktionen zurückverfolgen. Mithilfe dieser Art Datenbank, in der alle je getätigten Bitcoin-Transaktionen vermerkt sind, gelingt es ihnen, dem Geld schließlich zu folgen und die Identitäten der User dahinter herauszufinden.

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Zcash will Anonymität der User gewährleisten

Doch mit der Technologie von Zcash soll die Anonymität gewahrt bleiben – mit Erfolg. Zcash soll bereits deutlich an Bekanntheit hinzugewonnen haben. Angeblich ist die US-Großbank JP Morgan Chase bereits so davon überzeugt, dass sie bereits die Prinzipien der Kryptowährung nutzt, um den Geldfluss auf der konzerneigenen Blockchain vor Hackern zu schützen.

Außerdem kündigte Wilcox nun an, dass Zcash bald ein besonderes Update erfahren werde. Es bleibt spannend, was sich der Erfinder noch alles ausgedacht hat.

Lesen Sie hier alles darüber, warum Bitcoin abgestürzt ist- und wann er wieder steigen könnte.

jp

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Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an.
Der australische Informatiker Craig Steven Wright hat im Mai 2016 für einen Aufschrei in der Krypto-Welt gesorgt: Er hatte sich als Bitcoin-Erfinder mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto zu erkennen gegeben. Experten zweifeln dies jedoch an. © Twitter/Curtis Scoon (Screenshot)
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein.
Die Winklevoss-Zwillinge sind bekannt geworden als Olympioniken im Rudern - und ihrem Rechtsstreit mit Mark Zuckerberg. Sie klagten ihren ehemaligen Unikollegen an, die Idee zu Facebook von ihnen gestohlen zu haben. Vor kurzem haben sie bekannt gegeben, die ersten Bitcoin-Milliardäre zu sein. © Twitter/Sven Roeleven
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden.
Er gilt als "Bitcoin-Jesus" - und bezeichnet sich selbst als allererster Investor weltweit, der das Potenzial in Kryptowährungen erkannt und gefördert hat. Roger Ver (l.) soll hinter so bekannten Firmen wie die Handelsbörsen BitPay, Ripple oder Kraken stehen. Zudem ist er mit seiner eigenen Firma Memorydealers millionenschwer geworden. © Twitter/Roger Ver
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen.
BTC China gilt als die größte und wichtigste Bitcoin-Handelsbörse des Landes. Sie wurde 2011 gegründet und hat ihren Sitz in Shanghai. CEO der Plattform ist Bobby Lee (l.), doch sie stellte nach dem ICO-Verbot durch die chinesische Regierung den Krypto-Handel ein. Nun konzentriert sie sich aufs Bitcoin-Mining und dessen Handel in internationalen Währungen. © Twitter/Bobby Lee
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt.
Er ist gerade mal 23 Jahre alt - dennoch ist er in der Kryptowelt bereits ein alter Hase. Der Sohn russischer Einwanderer in Kanada soll Bitcoins größte Konkurrenz mit erfunden haben: Ethereum. Auf Kryptobörsen wird sie bereits als zweitwichtigste Digitalwährung gehandelt. © Facebook/Vitalik Buterin
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. 
Auch sie ist erst 23 Jahre alt und trotzdem ist Justyna Laskowska bereits Marketingverantwortliche der polnischen Handelsbörse BitPay. Diese wurde 2014 gegründet und gilt als größte Handelsplattform für Digitalwährungen in ganz Europa. Neben Bitcoin kann hier auch mit Litecoin und Ethereum gehandelt werden. © Facebook/Justyna Laskowska
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce.
Die Investmentbankerin Blythe Masters war 27 Jahre für die US-Großbank JP Morgan Chase tätig, bis sie das Potenzial der Blockchain-Technologie hinter Bitcoin & Co. erkannte. Daraufhin kündigte sie und stieg als CEO beim Startup Digital Asset Holdings ein. Dieses entwickelt Banksysteme auf Basis der Krypto-Technologie. Zudem ist Masters seit 2015 Beiratsvorsitzende der Chamber of Digital Commerce. © Wikipedia/Blythe Masters

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